Oft braucht es Details und Zahlen, um ein komplexes Thema verständlich zu machen. Wer diese in den Text einbaut, riskiert aber dreierlei: Der Text
Gewiss lohnt es sich immer, kritisch zu prüfen, ob man die Details und Zahlen nicht zumindest teilweise weglassen kann. Für jene Zahlen und Details, die unverzichtbar sind, um die Thematik zu verstehen und einordnen zu können, gibt es ein wichtiges Gestaltungsmittel: Den Kasten.
Setzen Sie Hintergrundwissen in einen Kasten, den der/die Leser/in separat lesen kann. Damit stören Sie den Lesefluss im Haupttext nicht und geben doch die Möglichkeit, die Hintergründe zu erfahren.
Ein Kasten eignet sich übrigens auch für Fälle, wo Sie einen zusätzlichen Aspekt einer «Geschichte» erwähnen möchten, der aber in den Erzählfluss des Textes nicht hineinpassen will. Oder wenn Sie die wichtigsten Details auf einen Blick erkennbar machen möchten – z.B. die Vorteile ihrer Lösung und der besonders günstige Preis dafür.
Ein weiteres Mittel, um einen Text optisch zu gliedern und damit attraktiver zu machen, ist die Aufzählung. Ein Beispiel dafür sehen Sie oben. Sehr dienlich ist auch das Nummerieren, etwa wenn Sie aufzeigen möchten, wie viele Argumente für Ihr Anliegen sprechen. Beispielsweise so:
Für unsere Lösung sprechen drei Gründe: Sie ist
Wobei Sie die drei Adjektive wie einen Zwischentitel fett hervorheben und in einem oder zwei Sätzen weiter ausführen können.
Für unsere Lösung sprechen drei Gründe – sie ist
Ein solch gegliederter Text liest sich nicht nur leichter, sondern vermittelt die Hauptbotschaft bereits beim Überfliegen. In Zeiten zunehmender Informationsflut ein zentraler Aspekt.
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