Jeder Managementzyklus sieht es vor: Die zu Beginn festgelegten Ziele werden am Schluss kontrolliert. Haben wir unsere Ziele erreicht? Weshalb haben wir sie nur teilweise erreicht oder sogar verfehlt? War unsere Analyse falsch, oder haben wir die gesteckten Ziele eventuell in der Alltagshektik aus den Augen verloren?
Leider wird gerade im Bereich Kommunikation oft darauf verzichtet, die Zielerreichung zu messen. Die Gründe sind vielfältig:
Oft drückt man sich auch unbewusst um die Kontrolle, weil diese unangenehme Resultate bringen könnte.
Wer jedoch langfristig erfolgreich kommunizieren will, kommt um die Kontrolle der Zielerreichung nicht herum. Dabei stehen immer sachliche Fragen im Zentrum:
Ehrliche Antworten auf diese und weitere Fragen sind die Basis für die künftige Planung und für zukunftsgerichtete Entscheide wie:
Die Kontrolle der Zielerreichung ist zudem ein erster Schritt zur Analyse der neuen Ist-Situation, mit der wir den Managementzyklus der Integrierten Kommunikation (
84 kB) neu starten. Denn das Umfeld der Unternehmung ändert sich laufend, neue Herausforderungen tauchen auf. Im Idealfall hat sich die Situation dank der integrierten Kommunikationsmassnahmen verbessert – wir starten den Zyklus auf einem höheren Niveau.
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